|
Februar 2026 |
Beilstein
|
Meute Schlauer Fuchs
|
© 2026 | Hannah Frank
Bericht zur Filmenacht
Am 28.2. hatte unsere Meute Schlauer Fuchs wieder mal eine Filmenacht. Direkt nach der Meutenstunde blieben alle Teilnehmenden am Valentin-Wanner-Haus. Bevor es Maultaschenburger mit Obst und Gemüse zum Abendessen gab, wurden erstmal die Schlafplätze eingerichtet. Isomatte auf den Boden, Schlafsack oben drauf und eventuelle noch Kissen und Kuscheltier dazu. Während einige Wölflinge dann beim Abwasch halfen, spielte der Rest eine Runde Werwolf. Dabei wurden schon vereinzelt die Köpfe gesenkt und die Augen geschlossen. Doch bevor es Schlafenszeit war, stand natürlich das Highlight noch an (Nachdem die Technik überwunden war). Gemeinsam und mit ein paar Snacks schauten wir den Film: Ab durch die Hecke. Für die meisten das erste Mal konnte der große böse Bär und die kreischende Frau sowie der Wildtierjäger schon echt gruselig sein. Doch die meiste Zeit wurde eigentlich gelacht. Anschließend wurden die Zähne geputzt und sich schlafen gelegt. Am nächsten Morgen musste erstmal jeder durch den Frühsport, der jedoch dann auch die letzte Müdigkeit vertrieb. Nachdem jeder genügend Müsli zum Frühstück gegessen hatte, musste erstmal alles wieder aufgeräumt und geputzt werden. Im Anschluss und währenddessen wurde Klavier gespielt, sich am Tischkicker gebattelt, Zombieball oder Bombe gespielt und natürlich geredet. Nach einem kurzen Abschluss musste sich leider auch schon verabschiedet werden. Übrig blieb dann nur noch eine einzelne Socke.
Am 28.2. hatte unsere Meute Schlauer Fuchs wieder mal eine Filmenacht. Direkt nach der Meutenstunde blieben alle Teilnehmenden am Valentin-Wanner-Haus. Bevor es Maultaschenburger mit Obst und Gemüse zum Abendessen gab, wurden erstmal die Schlafplätze eingerichtet. Isomatte auf den Boden, Schlafsack oben drauf und eventuelle noch Kissen und Kuscheltier dazu. Während einige Wölflinge dann beim Abwasch halfen, spielte der Rest eine Runde Werwolf. Dabei wurden schon vereinzelt die Köpfe gesenkt und die Augen geschlossen. Doch bevor es Schlafenszeit war, stand natürlich das Highlight noch an (Nachdem die Technik überwunden war). Gemeinsam und mit ein paar Snacks schauten wir den Film: Ab durch die Hecke. Für die meisten das erste Mal konnte der große böse Bär und die kreischende Frau sowie der Wildtierjäger schon echt gruselig sein. Doch die meiste Zeit wurde eigentlich gelacht. Anschließend wurden die Zähne geputzt und sich schlafen gelegt. Am nächsten Morgen musste erstmal jeder durch den Frühsport, der jedoch dann auch die letzte Müdigkeit vertrieb. Nachdem jeder genügend Müsli zum Frühstück gegessen hatte, musste erstmal alles wieder aufgeräumt und geputzt werden. Im Anschluss und währenddessen wurde Klavier gespielt, sich am Tischkicker gebattelt, Zombieball oder Bombe gespielt und natürlich geredet. Nach einem kurzen Abschluss musste sich leider auch schon verabschiedet werden. Übrig blieb dann nur noch eine einzelne Socke.














