PFADFINDER BEILSTEIN
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Gau Sueben

Gaulager


​Sommer 2025


Isny im Allgäu

GWvW, KvW
© 2025 | Siddi
© 2025 | Hannah Frank

© 2025 | Hatice 
© 2025 | Theo 
Bericht zum Jubiläum
Mit viel guter Laune und voller Spannung ging es für die Jungs und Mädchen der Beilsteiner Pfadfinder ins Allgäu. Zusammen mit den Jungs und Mädchen aus den Pfadfinderstämmen aus Tübingen, Stuttgart und Backnang fand in der Nähe von Isny das diesjährige Sommerlager unseres Gau Sueben statt. Der Beginn war allerdings recht ernüchternd. Statt Sonnenschein begrüßte uns das Allgäu mit einem, mit schwarzen Wolken verhangenen Himmel und immer wieder mit kräftigem Regen. Dadurch ließen wir uns unsere gute Laune nicht vermiesen. Alle packten fleißig mit an und schon bald nahmen unsere Zelte Gestalt an. Aus einer grünen Wiese entstand unsere kleine Zeltstadt. Unsere Heimat für die nächsten Tage. Jetzt konnte uns der Regen auch in der Nacht nichts mehr anhaben. Nach dem Aufbau und dem Ausbau des Lagers verbrachten wir unsere Tage mit Gilden, in denen gebastelt oder allerlei Aktivitäten gemacht werden konnten. Wir feierten einen Taize-Gottesdienst, zu dem auch die örtliche Bevölkerung eingeladen war. Nach vier Tagen Regenwetter besserte sich das Wetter merklich und der ab dann über uns strahlender Sonnenschein machte unserem Sommerlager alle Ehre. Das wurde in den Mittagspausen intensiv genutzt, um in dem Flüsschen neben unserem Lagerplatz ausgiebig zu baden. Ein High Light war natürlich der dreitägige Hajk, auf dem wir in kleinen Gruppen die Umgebung erkundeten. 
Auf einem Lebenswegetag wollen wir als Pfadfinder der Natur und der Gegend, in der wir unser Zeltlager abhalten, etwas zurückgeben. Das Lager wurde in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe machte eine Bachwanderung. Sie sammelte Müll ein und erkundete dabei das nahegelegene Flüsschen. Die andere Gruppe betrieb mit dem zuständigen Ranger Biotoppflege. Um das Biotop Bergalpe mit ihrer einzigartigen Flora und Fauna zu erhalten, musste Brombeergestrüpp gerodet und entfernt und Fichten gefällt und weggetragen werden. Für alle war es ein anstrengender Tag. Aber zum Schutz der Natur, so wie es auch in unserem Pfadfindergesetz heißt, sind wir gerne bereit auch kräftig mit anzupacken. 
Bei einer Lagerolympiade zeigten wir alle wettkampfmäßig unser sportliches Können in den verschiedensten Disziplinen. Auch an den Abenden war immer etwas los. So erlebten wir nur vom Mond beschienen bei einer Nachtwanderung das nächtliche Allgäu. Wir lauschten den Erzählungen unserer Späheralleinfahrer. (Eine Aufgabe, der sich ältere Pfadfinder und Pfadfinderinnen stellen, ist eine 2- bis 3-tägige Alleinfahrt. Hierbei sind sie allein und auf sich selbst gestellt zu Fuß unterwegs.) Bei einer Feierstunde begleiteten wir Jungen und Mädchen, die ein Pfadfinderversprechen ablegten. Natürlich kam auch das abendliche Singen nicht zu kurz. 
​Den Abschluss unseres Lagers bildete ein gewaltiges Lagerfeuer, an dem wir bis spät in die Nacht Fahrtenlieder sangen und unser Pfadfindergetränk, den Tschai genossen. 
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