2002

Januar
Christbaumsammlung


 

 

WiWö '02


 

auf dem Hohenkrähen mit den Hallern -
Ein gutes Geländespiel, basteln, „knüppeln“, essen, ein Spielabend (Roulette, Kartenspielen, usw.), eine zum Nachdenken anstoßende Streife, feierliche Aufnahmen auf der Burg, ... eben alles was zu einem guten Winterwochenende dazugehört! Wir lernten nicht nur die Haller besser kennen, sonder hatten auch noch - wer hätte es gedacht - viel Spaß!

 

 

 

Ostern 2002
Gauführerfahrt/Griechenland


 

- ein absoluter Höhepunkt! Natürlich haben die einzelnen Teilnehmer verschiedene Eindrücke bekommen und unterschiedliches erlebt, doch letztendlich sind wir wohl einer Meinung: Es war genial! Schon die Anfahrt war ein Erlebnis für sich (Italienaufenthalt, Fähre,... ). In Patras/Peloponnes angekommen trennten sich unsere Wege und wir wanderten, fuhren und trampten auf verschiedenen Wegen Richtung Dimizana (Etwa in der Mitte von Peloponnes), wo wir uns alle wieder treffen wollten. Auf dem Weg lernten wir die umwerfende Landschaft Griechenlands kennen, manche nur zu gut. Nach Dimizana teilten wir uns in andere Gruppen auf und reisten ganz in den Süden um uns nach einigen Tagen in Kalamata zu treffen. Nachdem das Klima (wer hätte gedacht in Griechenland durch tiefen Schnee stapfen zu müssen was durchaus vorkam?) und vor allem jede bisherige Nacht sehr kalt war, wurde es jetzt merklich milder und einige Gruppen ließen es sich nicht nehmen ins kalte Wasser zu springen. Wir kamen erneut zusammen, schlugen ein Lager auf, feierten einige Aufnahmen und genossen den letzten Abend in Griechenland. Schade, dass die Zeit so schnell verging, doch selbst die Rückfahrt war nicht schlecht (Auf der Fähre: „Ah, jetzt wird erst mal geduscht“, „Schon gediegen“, ...). Danke an die vielen freundlichen Griechen die uns öfter mitnahmen, uns irgendwo ein Dach überm Kopf beschafften, uns zu Essen und zu Trinken gaben, uns mit Händen und Füßen den Weg erklärten, usw.

 

 

09.05. - 12.05.
Knappenkurs


 

bei Winterbach/Schorndorf -
Wir kannten uns am Anfang nur Wenig, doch im Verlauf lernten wir uns immer besser kennen und wie es sich für Ritter gehört, was das Thema des diesjährigen Knappenkurses war, schlugen wir viele Schlachten: zum Teil mit den selbstgebastelten und gefürchteten Morgensternen, oder mit Isomatten und Kissen. Außer kämpfen lernten wir einiges über Heraldik, wir bauten uns eigene Schilde (wo wir das Gelernte anwenden konnten), bauten aus wenig Material hohe Türme um die Wette, lernten wie man interessantere Andachten macht, ... Als Finale gab es einen Wettkampf, bei dem es darum ging mehrere Disziplinen (wie z.B. Lanzenstoßen, mit dem Morgenstern Ziele treffen, Staffellauf, ...)zu bestreiten. Am Abend verschlangen wir unsere Abschlussspeise: selbstgegrillte, knusprige Hähnchen. Der Knappenkurs war übrigens auch als Vorbereitung auf das Lamala gedacht (besonders die Morgensterne kamen zum Einsatz - hehe)

 

 

Pfingsten 2002
Landesmarklager - „Schotten gegen Engländer“


 

- Die Stadt war bereits aufgebaut, als die Feinde, die Schotten (waren einen Tag auf Haik), den Lagerplatz betraten. Selbst der fantastische Markt half nicht die beiden Völker davon abzubringen sich gegenseitig mit Waffen und Parolen zu bekämpfen: Nachdem einige Stunden Essen von A-Z, Schwerter, Schmuck, Massage, Kämpfe und „Diener“ angeboten wurden, sollte eigentlich der Königsnachfolger mit einer Schottin verheiratet werden, doch die bösen Schotten hatten einen Mann als Braut verkleidet, die Hochzeitstorte gestohlen und alleine aufgegessen. Daraufhin rasteten die Engländer aus und wollten die Schotten sofort „züchtigen“, was in Form eines Wettkampfes am nächsten Tag geschehen sollte, so klang der Abend mit einem lustigen und bunten Abendprogramm aus. Der Wettkampf bestand aus Staffellauf, Fassaustrinken, Löwe bauen, Baumstammweitwurf, Hufeisenwerfen, Krach machen und Seilziehen (hab ich etwas vergessen?), am Ende stand es, zur Belustigung beider Parteien, unentschieden. Am letzten Tag, nach dem anstrengenden, aber auch aufregenden Geländespiel, hatten die Schotten einen kleinen Vorsprung herausarbeiten können, der aber nicht weiter beachtet wurde, denn die Könige wurden gestürzt und durch Hofnarren ersetzt, welche die beiden Völker vereinten. Die Feinde lagen sich plötzlich in den Armen, man versammelte sich in der Stadt und nahm dort das Abschlussessen (fette, knusprige Spanferkel, mhhh) ein. Im Anschluss fanden einige Andachten bei nicht wirklich warmem Klima statt. Zum Schluss muss ich noch eins loswerden: „Ist es ein Esel? Ist es ein Schwein? Nein, es muss ein [Zensiert] sein!“ - höhöhö

 

 

05.07.
Koch- und Esstag - In der Beilsteiner Umgebung


 

(Grundstück von Rouffs) -
Wir kochten gemeinsam Vor-, Nachspeise und Hauptgang. Das Ergebnis:
Als Vorspeise gab es Zwiebelsuppe mit Krachern, die Hauptspeise Salat + Hähnchen mit Spezialsoße und als Nachtisch hatten wir etwas unidentifizierbares, was aber gut schmeckte (eigentlich süße Knödel). Nebenher tranken wir eine Obstbohle (nein, ohne Alkohol...). Wir spielten noch eine lustige Frisbeeversion mit unterschiedlichen Strafen (meistens Liegestützen) bei schlechten Würfen oder auf den Boden fallen lassen.

 

Sommer
Gaujubiläumslager


 

- auf der Gronauer Platte
Basti wird als Knappe aufgenommen

 

 

 

Sommer ’02
Siedlungsfahrt in die Niedere Tatra/Slowakei


 

(mit Siedlungsthing)- direkt im Anschluss an das Gaujubiläumslager.

 

 

 

Siedlungsgeländespiel


 

Geländespiel über zwei Tage am Bauwagen und dem angrenzenden Wald (->bis zum Annasee...)
Ziel des Spiels war es in der Nacht nicht nur Trauben zu essen sondern auch mit anderen Trollen Essensbestandteile zu teilen, so auch auskundschaften wo die Lager der anderen Gruppen sein könnten und diese dann Nachts zu überfallen um die “magischen Hochkothenstangen” zu entwenden.